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Schloss Pompadour

 

Pompadour gehörte einer der ältesten Lordschaften in der Region Limousin, dem Lord Lastours, Vicomte de Pompadour.










Ein erstes Schloss wurde 1026 von Guy de Lastours gebaut, um seine Besitztümer zu verteidigen. Über die Jahrhunderte verbreiteten sich die Pompadours über alle angrenzenden Pfarrbezirke. Im 15. Jahrhundert errichtete Geoffroi Helie de Pompadour ein luxuriöses Schloss. Das Haus Pompadour erreichte seinen religiösen, militärischen und politischen Höhepunkt 1513 mit der Erbschaft des illustren Hauses Vicomte de Comborn. Ende des 18. Jahrhunderts starb das Adelsgeschlecht aus. Danach wurde das Schloss nach zähen und langen Verhandlungen zwischen dem Prince de Conti und dem Marquis de Valliere, an die Krone übergeben. 1745 schenkte es Ludwig XV seiner Mätresse Marquise de Pompadour. Sie lebte nur ca. 3 Monate dort, begründete aber die Pferdestallungen, denen ihre besondere Liebe galt.



Nach ihrem Tod fiel das Schloss an die Krone zurück und die 333 ha Gelände, die sich über mehrere Gemeinden erstreckten, wurden Königliches Gestüt. Nach der Französischen Revolution wurde das Schloss von Napoleon wiederbelebt und wurde zum Nationalgestüt, das sich vorwiegend der Aufgabe verschrieben hat, die Anglo-Araber Zucht weiterzuentwickeln. 

Heute kann man das Schloss teilweise besichtigen. In den Räumlichkeiten finden sich mehrere Ausstellungen zu Themen rund ums Pferd: Damensättel in allen Formen und Farben, reiterliches Zubehör, Uniformen der Gestütsleiter, etc.










Der Turm kann ebenfalls besichtigt werden. Zum Schloss gehört eine wunderschöne Parkanlage mit imposanten uralten Bäumen und einer herrlichen Aussicht über das weitläufige Gelände. Man versteht beim Blick über dieses Gelände, warum es gut geeignet war, Besitztümer zu verteidigen. Der Park wird auch genutzt für Kunstausstellungen. Dieses Jahr war das Thema der Ausstellung: Kunstwerke und Skulpturen aus Weidenmaterial.








Stand: 3. November 2010

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