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Erweiterung der Qualifikationen für Pferdewirte auf dem europäischen Arbeitsmarkt » Verwendung der Lipizzaner
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Verwendung der Lipizzaner

 

Lipizzaner sind bekannt für ihren Einsatz in der klassischen Dressur an der Spanischen Hofreitschule. Ihre Einsatzschwerpunkte sind in der Dressur und im Fahren:


Als Fahrpferd:  im 1- und 2- oder 4-Spänner





      

Als Dressurpferd – Hohe Schule – auf der Erde:


   
   

Die Piaffe, das ist ein diagonales Abfußen der Beine, wobei sich das Pferd maximal  eine Hufbreite vorwärtsbewegt (wird oft als ausdrucksvoller Trab auf der Stelle  mit tiefgesetzter Hinterhand bezeichnet).



    

Die Passage, mit dem federnden Abstoßen der diagonalen Beinpaare nach vorne und aufwärts.






  

In der Pirouette wendet sich das Pferd in 6 – 8 gleichmäßigen Galoppsprüngen um  die Hinterhand (ganze Pirouette – 360 °). 



Spanischer Schritt:  Das Pferd geht im Schritt, die Vorhand wird dabei extrem hoch und lange erhoben und ist dabei ausgestreckt. Dieses kann einseitig oder wechselseitig erfolgen. 


Als Dressurpferd – Hohe Schule – über der Erde:

Pessade: Das Pferd erhebt sich in einem Winkel von ca. 45° auf der Hinterhand, und verharrt darin einen Augenblick Die Pessade stellt eine vereinfachte Form der Levade dar.


Levade: In ihr erhebt sich das in den Hanken gebogene Pferd bis zu einem Winkel von 30 bis maximal 45 Grad. In erhobener Stellung verharrt das Pferd eine  Zeitlang. Die Haltung der Reiters ist senkrecht zum Boden.


Mezair: Der Mezair stellt eine Folge von Levaden da, bei dem das Pferd kurz auffußt und ggf. nach geringem Raumgewinn sofort wieder eine Levade ausführt.








Courbette: Das Pferd hat sein Gewicht auf die Hinterhand verlegt, hebt die Vorhand  hoch empor und vollführt so (aus der Levade heraus) auf der Hinterhand mehrere Sprünge nach vorne, ohne mit der Vorhand den Boden zu berühren.

Lancade: Die Lancade ist ein weiter Sprung mit erhobener Vorhand, der aus dem Stand oder der Bewegung ausgeführt wird.

Croupade: Die Croupade ist ein einzelner Sprung, meist aus der Levade, in die Höhe  und ohne Raumgewinn. Das Pferd landet auf der Hinterhand. Unter Croupade wird mitunter auch ein Erheben auf der Vorderhand mit ausschalgender Hinterhand verstanden.

  


Ballotade: Die Ballotade ist ein Sprung in die Luft, bei dem das einen Augenblick Pferd waagerecht in der Luft zu verharren scheint. Dieses ist eine Vorstufe zur  Kapriole, im Gegensatz zu dieser schlägt (streicht) das Pferd aber nicht mit  der Hinterhand.

Kapriole: Bei der Kapriole springt das Pferd wagerecht in die Luft, um am höchsten Punkt mit den Hinterbeinen kräftig nach hinten auszuschlagen (streichen). Die Kapriole gilt als der schwerste aller Schulsprünge.





Stand: 11. December 2009

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